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Gardena Hauswasserautomat 6000/6E LCD Inox #1760, 01760-20 - 1 Kärcher BP 7 Haus- und Gartenpumpe eco!ogic - 1
Modell Gardena Hauswasserautomat 6000/6E LCD Inox #1760, 01760-20Kärcher BP 7 Haus- und Gartenpumpe eco!ogicMetabo HWA 6000 Inox Hauswasserautomat
Testergebnis

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Preis

279,99 €

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Hauswasserwerk Test

Wer in seinem Haus und Garten die Wasserkosten senken will, kann Regen- oder Brunnenwasser zur Toilettenspülung oder Bewässerung nutzen. Ein Hauswasserwerk sorgt dafür, dass das Wasser dorthin transportiert wird, wo es benötigt wird. Da es unterschiedliche Hauswasserwerke gibt, eignet sich nicht jedes Hauswasserwerk für sämtliche Anwendungen. Hier kommt es auf die ganz persönlichen Bedingungen an. Dieser Hauswasserwerk Test bietet einen Vergleich unterschiedlicher Hauswasserwerke, so dass Sie leicht selbst herausfinden können, welches Hauswasserwerk für den jeweiligen Anspruch am Besten geeignet ist.


Was vor dem Kauf beachtet werden sollte!

Zunächst sollte geklärt werden, welche Anforderungen an das Hauswasserwerk gestellt werden: Soll es mobil sein oder fest installiert werden? Soll das Regen- und Brunnenwasser für die Toilettenspülung oder die Waschmaschine genutzt werden? Soll der Garten bewässert werden? Soll der Druck in den Hausleitungen ausgeglichen werden, da der örtliche Wasserversorger nicht genügend liefert? Über wie viel Leistung muss das Hauswasserwerk verfügen? Soll es ein Hauswasserwerk mit oder ohne Druckbehälter sein?

Tipp 1:
Auf die Lautstärke achten!
Tipp 2:
Auf Tragegriffe bei mobiler Nutzung achten!
Tipp 3:
Ausgleichender Druck!
Wenn das Hauswasserwerk fest im Haus installiert werden soll, sollte es im Betrieb möglichst leise sein. Leider liefern die Hersteller selbst keine Angaben zur Lautstärke ihrer Hauswasserwerke. Hier ist es hilfreich, sich bei Bekannten oder Verwandten umzuhören, die bereits selbst ein Hauswasserwerk nutzen. Bewerten andere Kunden ihr Hauswasserwerk und geben dabei ein Urteil über die Lautstärke ab, ist das ebenfalls ein nützlicher Hinweis. Wer das Hauswasserwerk mobil nutzen möchte, sollte darauf achten, dass es mit geeigneten Griffen zum Tragen ausgestattet ist Soll der Druck in der eigenen Wasserleitung ausgeglichen werden, sollte das Hauswasserwerk über einen einstellbaren Ein- und Abschaltdruck verfügen. Andernfalls lässt es sich nicht auf die jeweiligen Gegebenheiten einstellen.

 

 

Die einzelnen Begrifflichkeiten.
Für den Hauswasserwerk Test werden einzelne Aspekte der Produkte miteinander verglichen. Damit Sie mit den jeweils genutzten Begriffen besser vertraut sind, erklären wir ihnen diese kurz.

Förderhöhe:
Damit wird der Abstand von der Wasseroberfläche in Zisterne oder Brunnen bis zum höchsten Wasserentnahmestelle bezeichnet. Da die meisten Hauswasserwerke über eine maximale Förderhöhe von 40 bis 50 Metern verfügen, dürfte das für fast alle Eigenheime ausreichen.

Ansaughöhe:
Das ist die maximale Höhe, die zwischen dem Hauswasserwerk und der Wasseroberfläche in Zisterne oder Brunnen liegen darf. Liegt die Wasseroberfläche sehr tief und überschreitet damit diesen Wert, kann das Hauswasserwerk kein Wasser mehr ansaugen.

Leistung:
Die Leistung eines Hauswasserwerkes muss für die Förder- und Ansaughöhe ausreichen. Je mehr Leistung das Hauswasserwerk benötigt, um das Wasser aus der Tiefe zu saugen, desto weniger Druck steht direkt am Wasserhahn zur Verfügung. Ist der Grundwasserstand sehr niedrig, muss das Hauswasserwerk stärker ansaugen. Das verringert dessen Lebensdauer. In einem solchen Fall wäre ein Pumpenschacht sinnvoll. Sollte der Grundwasserstand so tief liegen, dass die Ansaughöhe nicht ausreicht, wird zusätzlich eine Tiefbrunnenpumpe benötigt.

Achtung: Falls der Karton oder das Hauswasserwerk bei der Lieferung feucht ist, handelt es sich um ein Qualitätsmerkmal: Das Wasserwerk wurde in diesem Fall direkt vor Versand in einem echten Hauswasserwerk Test getestet.

Wie funktioniert eigentlich das Hauswasserwerk?
Um ein Hauswasserwerk richtig zu verstehen, sollten Sie wissen, wie ein Hauswasserwerk funktioniert. Es besteht aus der Pumpe, der Drucksteuerung und dem Druckbehälter. Die Pumpe saugt das Wasser aus der Zisterne oder dem Brunnen an. Die Drucksteuerung sorgt dafür, dass die Pumpe bei Druckveränderungen ein- oder ausgeschaltet wird und im Druckausgleichsbehälter trennt eine Membran das Wasser vom Druckmedium.

T.I.P. 31140 Hauswasserwerk HWW 4500 Inox Edelstahl - 3

Die Pumpe im Hauswasserwerk.
In einem Hauswasserwerk arbeitet entweder eine Kreisel- oder eine Jet-Pumpe. Die sehr ruhig arbeitenden Kreiselpumpen eignen sich hervorragend, es gibt sie in ein- oder mehrstufigen Versionen. Sie nutzen die Schwungkraft für die Förderung des Wassers. Da Kreiselpumpen über einen hohen Wirkungsgrad verfügen, bleiben die Betriebskosten für die Wasserförderung relativ niedrig. Ein Rückschlagventil verhindert, dass Wasser aus der Wasserleitung zurück in den Brunnen oder die Zisterne fließen kann. Qualitativ hochwertige Pumpen bestehen aus Stahlguss, Chrom-Nickel-Stahl und Edelstahl. Diese verfügen in der Regel über eine lange Lebensdauer.Tipp: Überhitzt die Pumpe, weil sie trocken läuft, kann sie dadurch beschädigt werden. Verfügt sie jedoch über eine Trockenlaufsicherung, melden Elektroden, wenn der Wasserstand zu niedrig wird und die Pumpe wird automatisch abgeschaltet.

Der Druckbehälter im Hauswasserwerk.
Damit das Hauswasserwerk den nötigen Wasserdruck aufbauen kann, braucht es einen Druckbehälter. Dieser enthält entweder Luft oder ein Gas, beispielsweise Stickstoff. Wird das Hauswasserwerk geliefert, ist der Druck am Druckbehälter bereits werksseitig eingestellt. Wird der vorgegebene Druck erreicht, schaltet sich die Pumpe ab, so dass kein zusätzlicher Druck aufgebaut werden kann. Sobald ein Wasserhahn geöffnet wird und das Wasser fließt, dehnt sich das Gas im Druckbehälter wieder aus und der Druck sinkt. Wird der werksseitig eingestellte Mindestwert erreicht, wird die Pumpe automatisch wieder eingeschaltet. Solange dieser Mindestwert noch nicht erreicht wird, arbeitet die Pumpe nicht und der Druckbehälter fungiert als Vorratsbehälter. Verfügt der Druckbehälter über ein großes Volumen, ist auch der Wasservorrat größer. Die Pumpe braucht allerdings dann auch länger, um den benötigten Betriebsdruck wieder zu erreichen. Verfügt das Hauswasserwerk über ein integriertes Manometer, lässt sich der aktuell anliegende Druck leicht kontrollieren.

Die Drucksteuerung im Hauswasserwerk.
Die Drucksteuerung überwacht im Druckbehälter den vorherrschenden Druck. Sinkt er auf den Mindestwert ab, schaltet sie die Pumpe ein. Sobald der Höchstwert erreicht wurde, schaltet sie die Pumpe wieder ab.

Der optimale Standort im Hauswasserwerk.
Verfügt das Hauswasserwerk über einen Griff zum Tragen, kann es wahlweise fest installiert oder mobil genutzt werden. Gibt es beispielsweise im Garten Bereiche, die für die Bewässerung zu weit entfernt sind, kann das Hauswasserwerk leicht neu platziert werden. Allerdings ist es für die Lebensdauer des Hauswasserwerkes günstiger, wenn es fest an einem Ort installiert ist und dort dauerhaft bleiben kann. Wird das Hauswasserwerk an die hauseigenen Rohrleitungen angeschlossen werden, eignen sich flexible Schläuche am besten dafür. Diese übertragen keinerlei Vibrationen vom Hauswasserwerk an die Leitungen und erzeugen auf diese Weise keinen Lärm. Soll das vom Hauswasserwerk geförderte Wasser ins Trinkwassernetz des Hauses eingespeist werden, müssen auch die Schläuche lebensmittelecht sein und mit einer lebensmittelechten Membran ausgerüstet sein.

Die Sicherheit und die rechtlichen Bestimmungen beim Hauswasserwerk.
Die Druckbehälter der Hauswasserwerke sind vom Hersteller geprüft, zugelassen und der maximal zulässige Betriebsdruck ist gekennzeichnet. Benötigt die Anlage ausnahmsweise einen höheren Druck, muss zwingend ein Überdruckventil montiert werden. Das kann eventuellen Überdruck in eine Sammelleitung oder die Umgebung entweichen lassen, damit weder ein Schaden am Druckbehälter entstehen kann, noch ein Unfall. Ist das Hauswasserwerk für die Gewinnung von Trinkwasser geeignet, muss es über eine lebensmittelechte Membran verfügen. Dann gelten die gesetzlichen Vorschriften für die Trinkwasserversorgung und die Qualität des Wassers muss ständig überwacht werden.

Hauswasserwerk Test Grundfos JP 5 24
Technische Daten:
– Maximale Förderhöhe: 40 Meter
– Maximale Ansaughöhe: 8 Meter
– 230 Volt/ 775 Watt
– Druckbehälter: 24 Liter
– Maximale Fördermenge: 3.600 Liter pro Stunde
Bei diesem Hauswasserwerk sind alle beanspruchten Teile aus Edelstahl und die Innenwand des Druckbehälters mit Kunststoff beschichtet: Damit ist eine lange Lebensdauer garantiert. Sämtliche Teile sind bei Bedarf als Ersatzteile lieferbar, so dass sie ausgetauscht werden können. Wem eine hohe Qualität, Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer wichtig ist und wer ein Hauswasserwerk mit ausgezeichneter permanenter Laufleistung benötigt, trifft mit der Grundfos JP 5 24 eine gute Wahl.

Hauswasserwerk Test Metabo 5500/20
Technische Daten:
– Maximale Förderhöhe: 55 Meter
– Maximale Ansaughöhe: 9 Meter
– 230 Volt/ 1500 Watt
– Druckbehälter: 24 Liter
– Maximale Fördermenge: 5.500 Liter pro Stunde
Im Hauswasserwerk Test zeigt sich die hohe Fördermenge dieses Hauswasserwerkes. Die Leistung des Motors ist so groß, dass bis zu vier Regner gleichzeitig den Garten bewässern können. Mit diesem Hauswasserwerk kann Grundwasser gefördert werden und die häusliche Wasserversorgung unterstützt werden. Da es mit einem praktischen Griff ausgestattet ist, lässt es sich auch mobil einsetzen. Wer sich für dieses Gerät entscheidet, erhält von Metabo eine dreijährige Garantie, vorausgesetzt, das Gerät wird online registriert.

Hauswasserwerk Test Gardena 4000/5 eco
Technische Daten:
– Maximale Förderhöhe: 45 Meter
– Maximale Ansaughöhe: 8 Meter
– 230 Volt/ 850 Watt
– Druckbehälter: 24 Liter
– Maximale Förderhöhe: 3.500 Liter pro Stunde
Gardena stellt nicht nur hochwertiges Zubehör für den Garten, sondern auch Hauswasserwerke her. Diese sind mit den gleichen Stecksystemen ausgerüstet, wie alle Produkte von Gardena. Allerdings sind sämtliche Gewinde damit auch aus Plastik, während die anderen im Hauswasserwerk Test überprüften Geräte über Gewinde aus Metall verfügen. Die Leistung des Hauswasserwerkes ist dagegen beachtlich, auch wenn das Gerät etwas lauter arbeitet.

Hauswasserwerk Test Einhell BG-WW 636
Technische Daten:
– Maximale Förderhöhe: 40 Meter
– Maximale Ansaughöhe: 8 Meter
– 230 Volt/ 600 Watt
– Druckbehälter: 20 Liter
– Maximale Fördermenge: 3.600 Liter pro Stunde
Dieses Hauswasserwerk ist recht günstig, verfügt dafür aber nur über die geringste Leistung aller im Hauswasserwerk Testverglichenen Geräte. Der Druckbehälter ist aus Kunststoff und verfügt nur über ein Volumen von 20 Litern. Dieses Hauswasserwerk eignet sich für den gelegentlichen Einsatz im Garten, hat allerdings keinen Thermoschutzschalter. Kommt unbemerkt Luft ins System und sorgt dafür, dass die Pumpe heiß läuft, kann der Motor beschädigt werden.

Fazit: Erst informieren, dann kaufen!
Wer ein Hauswasserwerk kaufen möchte, um damit seine Wasserkosten zu minimieren, sollte sich im Vorfeld ausgiebig mit diesem Thema beschäftigen. Von den einzelnen Herstellern gibt es eine große Auswahl ganz unterschiedlicher Modelle, die alle für verschiedene Einsatzbereiche konzipiert wurden. Neben dem Preis spielt die Ausstattung und die benötigte Leistung der Hauswasserwerke eine Rolle. Während einfache Hauswasserwerke schon für knapp unter 100 Euro erhältlich sind, sind den Preisen nach oben hin keine Grenzen gesetzt. Grundsätzlich gilt: Jedes Gerät hat seine Vor- und Nachteile, da keines mit dem anderen völlig baugleich ist. Deswegen sollte im Vorfeld abgeklärt werden, für welche Zwecke das Hauswasserwerk eingesetzt werden soll.